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m am 07.06.2017 um 23:27:46:
Ich schau immer noch paar mal die Woche vorbei :)

Stevelyn am 06.10.2017 um 12:41:44:
Selbst ich schau immer mal wieder vorbei...sofern die Antwort so'n halbes Jahr später wohl auch keiner mehr liest. ;)

FKQk am 23.04.2018 um 04:42:38:
,."'(((),)

FKQk am 23.04.2018 um 04:42:38:
'KBrjzM<'">tvtJwZ

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Tach am 03.12.2015 um 21:59:38 Uhr:
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HURENSOHN


Rene am 19.12.2013 um 00:41:58 Uhr:


Ihr geht alle in den Knast!Politik
Posted by Chrissyx – 05.12.2006 – 00:00 Uhr – Kategorie: Politik
Wie? Ihr glaubt mir wieder nicht? Vielleicht glaubt ihr ja dem bayerischen Innenminister Günther Beckstein. Denn der ist der Meinung, "Killerspiele" verstossen gegen Paragraf § 131 StGB. Hier der Auszug...:
Nach der Tragödie in Emsdetten kam vor allem von Seiten der bayerischen Landesregierung die Forderung nach einem Verbot von sogenannten "Killerspielen" auf. Nicht zuletzt Günther Beckstein, Bayerns Innenminister, hält schon seit Längerem an dieser Idee fest.
Nun hat er gegenüber den Kollegen des Spiegels dargelegt, wie er den Besitz von gewaltverherrlichenden Spielen ahnden würde. Dabei bezieht sich der Politiker auf den Gewaltdarstellungsparagrafen § 131 StGB. In diesem heißt es:
Wer Schriften, die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen in einer Art schildern, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt,
1. verbreitet,
2. öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
3. einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht oder
4. herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Nummern 1 bis 3 zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Zwar gesteht Beckstein ein, dass hier noch viel Spielraum vorhanden sei, vor allem bezüglich der Punkte "verherrlichen" und "verharmlosen", sieht aber dennoch den Paragrafen als Diskussionsgrundlage, um ihn mit den anderen Ländern und dem Bund auf Spiele abzustimmen. In Becksteins Augen ist ein Gesetzentwurf bis Januar 2007 (!) realistisch.
(Quelle: PC Games)
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Ihr seid alles Kinderficker!Politik
Posted by Chrissyx – 22.11.2006 – 00:00 Uhr – Kategorie: Politik
Wie? Ihr glaubt mir nicht? Vielleicht glaubt ihr ja dem bayerischen Innenminister Günther Beckstein. Denn der ist der Meinung, "Killerspiele" stehen auf der selben Stufe wie Kinderpornographie! Hier der Auszug...:
Die Diskussion um die "Killerspiele" erreicht eine neue Dimension. Nachdem sich bereits mehrere Politiker, darunter Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) und Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU), zu Wort meldeten, gibt nun auch der bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU) seinen unsachlichen Kommentar ab. Dieser forderte in einem Interview, die "Killerspiele" in die Größenordnung der Kinderpornografie einzuordnen. Einen solchen Vergleich gab es in der Geschichte des Begriffs "Killerspiele" noch nicht - er ist nicht sachgemäß, verärgert und beschämt zugleich. Denn er stellt Ego-Shooter-Spieler auf eine Stufe mit Kinderschändern. Herr Beckstein sollte sich entweder neue Berater suchen oder über ein Gegenstatement nachdenken - er macht sich mit seinem Un- oder Halbwissen bei beiden Themen unglaubwürdig. (Quelle: PC Games)
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Deutsche Piratenpartei gegründet! -Hier der Auszug:Politik
Posted by Chrissyx – 10.09.2006 – 00:00 Uhr – Kategorie: Politik
In Berlin hat sich am heutigen Sonntag die Piraten Partei Deutschland (PPD) gegründet. Als Hauptziel der neuen politischen Vereinigung bezeichnete ihr frisch gewählter Vorsitzender, Christof Leng, gegenüber heise online, "die Kernfragen der Wissensgesellschaft" anzugehen. Diesen Anspruch könne man auf zwei Formeln runterbrechen: "Wir sind gegen geistige Monopole und wollen den gläsernen Staat statt den gläsernen Bürger". Der Themenkomplex strahle in alle Gesellschaftsbereiche und die Wirtschaft aus, umfasse Bereiche wie Bildung, Wissen und Innovation.
Chancen rechnet sich die Partei, die zunächst 2009 bei der Bundestags- und Europawahl antreten will, laut Leng vor allem bei den "angeblich Politikverdrossenen" unter den 18- bis 30-Jährigen aus. Der wissenschaftliche Mitarbeiter an der TU Darmstadt und studierte Diplom-Informatiker spricht von der "Kluft zwischen Internet-Einheimischen und -Zugezogenen", die sich etwa in der Einschätzung von Filesharing niederschlage. Für die Jüngeren sei der Tausch von Songs oder Videos etwas ganz "Natürliches", während viele Ältere von "Raubkopierern" und eben "Piraten" sprechen würden. Dementsprechend will die Partei mit ihrem Namen provozieren, versteht ihn als "Symbol für Menschen, die teilweise ungerechtfertigt in die Illegalität gedrängt wurden." Gleichzeitig wendet sie sich gegen die Gleichsetzung "geistiger Werte" mit "realen Werten", wie es das Bild vom Internet-Piraten nahe lege.
Die Gründung der Partei erfolgte in der c-base, einer gern von Hackern bevölkerten "Weltraumstation" in Berlin-Mitte. Unter den 53 Versammelten und den bisherigen Unterstützern seien viele "Nerds", gab Leng zu. Aber mit solchen Klischees müsse man leben. Im Prinzip gebe es kaum noch Jugendliche, die man nicht so bezeichnen könne, da für Heranwachsende SMS, Internet, Filesharing oder LAN-Partys keine Fremdworte mehr darstellen würden. Frauen standen für die Vorstandswahl nicht zur Verfügung. Man wolle Vertreter des weiblichen Geschlechts aber für die beackerten Themen begeistern, erklärte Leng. Frauen hätten einen anderen Zugang zu Problemlösungen, würden weniger technisch als vielmehr pragmatisch vorgehen.
Im Entwurf für das Parteiprogramm, das die Versammlung mit wenigen Änderungen annahm, schreiben sich die Piraten in der Präambel ins Stammbuch: "Im Zuge der Digitalen Revolution aller Lebensbereiche sind trotz aller Lippenbekenntnisse sind die Würde und die Freiheit des Menschen in bisher ungeahnter Art und Weise gefährdet." Dies geschehe in einem Tempo, das die gesellschaftliche Meinungsbildung und die staatliche Gesetzgebung ebenso überfordere wie den Einzelnen selbst. Gleichzeitig schwänden aufgrund der wirtschaftlichen Globalisierung die Möglichkeiten, diesen Prozess mit demokratischen Regeln national zu gestalten.
Nicht zuletzt die falschen Antworten auf diese Herausforderung leisten dem Programm zufolge "einer entstehenden totalen und totalitären, globalen Überwachungsgesellschaft Vorschub". Die Angst vor internationalem Terrorismus lasse Sicherheit als wichtigstes Gut vor Freiheit erscheinen. Die Piraten halten aber die grundgesetzlich verankerte informationelle Selbstbestimmung, den freien Zugang zu Wissen und Kultur und die Wahrung der Privatsphäre für die Grundpfeiler der Gesellschaft. Nur auf ihrer Basis könne eine demokratische, sozial gerechte, freiheitlich selbstbestimmte globale Ordnung entstehen. Eingebunden fühlt sich die Piratenpartei in eine weltweite, von der Gründung der schwedischen Piratpartiet im Januar vorangetriebene Bewegung, "die diese Ordnung zum Vorteil aller mitgestalten will."
Im Zentrum des Programms stehen das urheberrecht und Regeln für die nicht-kommerzielle Vervielfältigung. "Der uralte Traum, alles Wissen und alle Kultur der Menschheit zusammenzutragen, zu speichern und heute und in der Zukunft verfügbar zu machen, ist durch die rasante technische Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte in greifbare Nähe gerückt", zeigen sich die Piraten optimistisch. Die derzeitigen gesetzlichen Rahmenbedingungen würden jedoch das Potential der aktuellen Entwicklung beschränken, da sie auf einem veralteten Verständnis von so genanntem "geistigen Eigentum" basieren.
Die Mitglieder der neuen Partei fordern daher, das private Kopieren, Zugänglichmachen, Speichern und Nutzen von Werken explizit zu fördern. Gleichzeitig lehnen sie Systeme zum digitalen Rechtekontrollmanagement (DRM) als "unmoralisch" ab, da diese "auf einer technischen Ebene die Vervielfältigung von Werken be- oder verhindern". Eine "faire Rückführung" geschützter Werke in den öffentlichen Raum müsse möglich werden. Gesonderte Einschränkungen der Nutzung und Vervielfältigung für Software will die Partei zurücknehmen. Zugleich setzt sie sich für die Reduzierung der Patentierbarkeit insbesondere in den Bereichen Software und Geschäftsmethoden sowie Bio- und Gentechnik ein. Darüber hinaus will sie den freien Zugang zu Ergebnissen der öffentlich geförderten Forschung und Entwicklung im Rahmen der Open-Access-Bewegung sowie die Entwicklung von Open Source fördern.
Einen weiteren Schwerpunkt stellt der Datenschutz dar. "Die Überwachungsgesellschaft entsteht momentan allein dadurch, dass sie möglich geworden ist und den Interessen von Wirtschaft und Staat gleichermaßen dient", warnen die Parteigründer. Die Piratenpartei will dieser Entwicklung gerade angesichts der Erfahrungen mit zwei auf allgegenwärtige Kontrolle gebaute Diktaturen in Deutschland im 20. Jahrhundert "entschieden den Kampf ansagen". Jedem Bürger müsse das Recht auf Anonymität garantiert werden, das der Verfassung innewohnt. Die Weitergabe personenbezogener Daten vom Staat an die private Wirtschaft habe in jedem Falle zu unterbleiben und ein generelles Kommunikationsgeheimnis müsse etabliert werden.
Speziell eine verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung von Kommunikationsdaten widerspricht dem Programm nach allen Prinzipien einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Der vorherrschende Kontrollwahn stelle eine weitaus ernsthaftere Bedrohung dar als der internationale Terrorismus. Flächendeckende Videoüberwachung öffentlicher Räume, fragwürdige Rasterfahndungen und zentrale Datenbanken mit unbewiesenen Verdächtigungen dürften nicht hingenommen werden. Generell müssten die Bestimmungen zum Schutze personenbezogener Informationen die Besonderheiten digitaler Daten wie etwa mögliche Langlebigkeit und schwer kontrollierbare Verbreitung stärker berücksichtigen.

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Gründung der deutschen Piratenpartei! -Hier der Auszug:Politik
Posted by Chrissyx – 09.09.2006 – 00:00 Uhr – Kategorie: Politik
Das Gründungskomitee lädt alle Interessierten zur Gründung der deutschen Piratenpartei ein. Die Gründungsversammlung wird am Sonntag, dem 10.09.2006, um 10:00 in der Rungestraße 20 in Berlin stattfinden. Im Anschluss an die Gründung wird der Vorstand eine Pressekonferenz geben (voraussichtlich 13:00).
Die Gründungsversammlung wird, wie es die gesetzlichen Bestimmungen zur Gründung einer Partei nach deutschem Recht erfordern, eine Satzung und ein Grundsatzprogramm verabschieden und einen Bundesvorstand wählen.
Die Partei orientiert sich programmatisch an den Konzepten und Forderungen der ursprünglichen, schwedischen Piratenpartei, zeigt sich jedoch inhaltlich differenzierter und vielfältiger. Die Themen umfassen eine grundlegende Reform des Urheber- und Patentrechts, den Schutz der Privatsphäre, die Transparenz des Staatswesens und weitere verwandte Themengebiete. Auf Grundlage dieser Themen sollen die Voraussetzungen für eine offene, effiziente und gerechte Wissensgesellschaft geschaffen und so die Weichen für eine der wichtigsten Entwicklungen des 21. Jahrhunderts gestellt werden. Der Entwurf des Grundsatzprogramm kann online eingesehen werden und wird auf der Gründungsversammlung ausliegen.
http://www.piratenpartei.de/gruendung.html

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Koalitionsvertrag verbietet Killerspiele! -Hier der Auszug vom Vertrag (Seite 105):Politik
Posted by Chrissyx – 13.11.2005 – 00:00 Uhr – Kategorie: Politik
5138 Die Neuregelungen im Jugendschutz werden schnellstmöglich – und deutlich vor
5139 dem für März 2008 verabredeten Zeitpunkt – evaluiert, um notwendige
5140 Konsequenzen rechtzeitig ziehen zu können. Wir wollen hierzu unverzüglich in einen
5141 zielorientierten Dialog mit den Ländern eintreten. Folgende Eckpunkte sollen
5142 vorrangig erörtert werden:
5143 · Wirksamkeit des Konstrukts "Regulierte Selbstkontrolle"
5144 · Altersgrenzen für die Freigabe von Filmen und Spielen/Alterskennzeichnung von
5145 Computerspielen
5146 · Verlässliche Kontroll- und Sicherheitsstandards für Videoverleihautomaten
5147 · Verbot von "Killerspielen"

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Rot-Grün bleibt an der Macht! Was nun? -Hier der Auszug:Politik
Posted by Chrissyx – 24.09.2002 – 00:00 Uhr – Kategorie: Politik
Was bedeutet das für Fans von Computerspielen? Nachdem die Bundesregierung unter Kanzler
Schröder erst kurz vor der Wahl unter dem Eindruck des Erfurter Amoklaufs eine Verschärfung des
Jugendschutzgesetzes durchgeboxt hat, ist zunächst die Umsetzung dieser beschlossenen
Bestimmungen erforderlich. Unter anderem wird eine Alterskennzeichnung - ähnlich wie im
Filmbereich - auch für Spiele gesetzlich vorgeschrieben. Zudem erhält die Bundesprüfstelle für
jugendgefährdende Medien (BPjM) mehr Befugnisse. Noch nicht geklärt ist beispielsweise, welche
Institution der Selbstkontrolle künftig Computer- und Videospiele beurteilen wird; bislang obliegt
dies der USK. Das neue Gesetz wird in vollem Umfang sicher nicht vor 2003 in Kraft treten.
Zu einem vollständigen, altersunabhängigen Verbot von "Killerspielen" und "schwer
jugendgefährdenden" Spielen (wie es CDU/CSU und insbesondere Bayerns Innenminister Dr.
Günther Beckstein gefordert hatten) wird es bis auf Weiteres also nicht kommen. Was ebenfalls fest
steht: Die bisherige Bundesfamilienministerin Dr. Christine Bergmann wird nach dem Verlust ihres
Direktmandats in Berlin nicht im nächsten Bundestag vertreten sein und bleibt daher auch nicht im
Amt; Frau Bergmann hatte nach dem abgeschmetterten Indizierungsantrag eine erneute Prüfung
von Counter-Strike angekündigt.

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