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Oculus Rift auf der ZielgeradenHardware
Posted by Chrissyx – 17.05.2015 – 03:14 Uhr – Kategorie: Hardware
Immer mehr finale Spezifikationen der VR-Brille Oculus Rift werden bekannt. Sie läuft nun mit einer Auflösung von 2160×1200 Pixeln bei 90Hz auf zwei separaten Bildschirmen. Daraus resultiert eine empfohlene Systemanforderung wie folgt:
Geliefert wird ab erstes Quartal 2016. Ob und wie die Rift hierzulande vermarket wird, ist noch unklar: Die Oculus Optikgeräte GmbH hat eine einstweilige Verfügung gegen Oculus VR aufgrund der Namensgleichheit erwirkt. Wie wär's denn mit Facebook Rift? :wall:
Quelle(n): Kommentare ( 1 )

John Carmack jetzt bei FacebookHardware
Posted by Chrissyx – 26.03.2014 – 00:35 Uhr – Kategorie: Hardware
Kein Scherz: John Carmack, Mitgründer von id Software, hat wieder einen neuen Arbeitgeber; Oculus VR wurde für $2 Milliarden von Facebook aufgekauft! :fuuu: Oculus Rift folgt damit WhatsApp in die Unbenutzbarkeit. Schade eigentlich, denn gerade für die Backer dürfte es nun ein böses Erwachen geben. Das SDK 2 dürfte damit die letzte Version sein, die ohne Facebook-Account und Liken auskommt. :rolleyes: Und jetzt alle: http://nooooooooooooooo.com/ :sigh:

Nachtrag: Wie ein Messer in den Rücken, Betrug und Verrat - so fühlt sich der Aufkauf für Backer an, aber auch woanders kochen die Emotionen hoch. Egal ob Gameware (Reich des Bösen), Minecraft (will not work with Facebook) oder Heise (Hände weg). Der Tenor ist stets gleich, Oculus Rift hat sich heute selbst beerdigt.
Quelle(n): Kommentare ( 1 )

Core auch für Desktop! -Hier der Auszug:Hardware
Posted by Chrissyx – 14.01.2006 – 00:00 Uhr – Kategorie: Hardware
Bei Hardtecs4u lassen sich interessante Fakten zum Thema "Core Duo und das Desktopsegment" nachlesen. So stellte man fest, dass Intel selbst den Core-Duo-Prozessor ("Yonah";) nun auch in der Desktop-Sparte listet. Begründet wird dies mit der Tatsache, dass Intel innerhalb des neuen VIIV-Programms auch explizit den Core Duo nennt und damit auch den Desktop bedienen will. Zudem sind die stromhungrigen Pentium4s keineswegs für ein derartiges Entertainment-Programm im Wohnzimmer geeignet. Auf Nachfrage bei Intel wurde gesagt, dass es aber noch bis mindestens Mitte 2006 Pentium4s geben wird.
Der kleine Bruder Core Solo wird übrigens nicht offiziell genannt — eventuell ist er aber auch auf den vorgestellten Desktop-Mainboards funktionsfähig.
Dennoch: Dass Intel einen ehemaligen Mobil-Prozessor auch für den Desktop auserkoren hat, lässt auf baldige Mainboard-Neuerscheinungen und - im Gegensatz zu den sehr teuren Pentium-M-Boards - bezahlbare Preise hoffen.



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Intel nach 37 Jahren mit neuem Logo:Hardware
Posted by Chrissyx – 02.01.2006 – 00:00 Uhr – Kategorie: Hardware
Intel Outside...
Außerdem wird aus "Pentium M" jetzt "Core".
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PlayStation 3 kommt Frühjahr 2006! -Hier der Auszug:Hardware
Posted by Chrissyx – 18.05.2005 – 00:00 Uhr – Kategorie: Hardware
Nach Microsoft hat nun auch Sony seine nächste Konsolengeneration offiziell vorgestellt. Die Playstation 3 erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2006 - also einige Monate nach der für Ende 2005 geplanten Xbox 360 - und basiert auf dem gemeinsam von IBM, Toshiba und Sony entwickelten Cell-Prozessor mit einer Rechenleistung von 2 Teraflops sowie einem Grafik-Prozessor von Nvidia. Die Macher versprechen einen optischen Quantensprung, sowohl was Animationen von Charakteren und Objekten angeht, als auch die Darstellung der Spielwelten.
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Moore'sche Gesetz wurde 40! -Hier der Auszug:Hardware
Posted by Chrissyx – 20.04.2005 – 00:00 Uhr – Kategorie: Hardware
Am 19. April feierte das so genannte Mooresche Gesetz seinen 40. Geburtstag.
Hierbei handelt es sich um eine These, welche der Intel-Mitbegründer Gordon E. Moore 1965 aufstellte. Er behauptete, dass sich die Anzahl der Transistoren alle 12 Monate verdoppeln werde. Später korrigierte er das Intervall auf 18 bis 24 Monate. Aus 2.300 Transistoren des Intel 4004 von 1971 haben sich im Laufe der vergangenen Jahre 592.000.000 elektronische Schalter (Intel Itanium-2-Serie) entwickelt.

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IBM gibt PC Geschäft auf! -Hier der Auszug:Hardware
Posted by Chrissyx – 03.12.2004 – 00:00 Uhr – Kategorie: Hardware
IBM hat angekündigt, dass ein Rückzug aus dem PC-Geschäft geplant sei. Die PC-Sparte des Unternehmens stehe zum Verkauf und könnte zwischen einer und zwei Milliarden Dollar einbringen, berichtet die New York Times heute. IBM befände sich bereits in Verhandlungen mit Lenovo, einem chinesischem PC-Unternehmen, und mindestens einem weiteren Interessenten. Branchenexperten hatten IBM schon länger zum Ausstieg geraten, denn seit Jahren hat IBM mit Personal-Computern nur noch wenig Gewinn oder sogar Verluste erzielt. Die weltweit agierende Firma will sich nun offenbar mehr auf das Server- und IT-Services-Geschäft konzentrieren.
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Kein BIOS mehr in 2 Jahren! -Hier der Auszug:Hardware
Posted by Chrissyx – 09.09.2004 – 00:00 Uhr – Kategorie: Hardware
Das bisher bekannte, schlichte BIOS-Interface bei Desktop-Rechnern soll vom nächsten Jahr an rasch durch das so genannte Extensible Firmware Interface (EFI) ersetzt werden. Dies geht aus einer Präsentation hervor, die Intel auf dem Entwicklerforum IDF zeigt. "BIOS-Entwickler sollten im Jahr 2004 "lernen", im Jahr 2005 "ausliefern" und im Jahr 2006 komplett umstellen", heißt es in der Vorlage. EFI sei prinzipiell unabhängig vom Betriebssystem, könne aber erst mit Longhorn oder entsprechend angepassten Linux-Versionen optimal genutzt werden.
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nVidia präsentiert den NV40: GeForce 6800! -Hier der Auszug:Hardware
Posted by Chrissyx – 14.04.2004 – 00:00 Uhr – Kategorie: Hardware
Unübersehbar versucht Nvidia, sich wieder den Respekt vergangener Tage zu verschaffen: Mit sechs Vertex-Shadern und sechzehn Pixel-Pipelines verfügt der zunächst als AGP-8x-Variante verfügbare GeForce-6800-Ultra-Chip, der bereits als NV40 die Diskussionsforen füllte, über reichlich Grafik-Power. Die Pixel-Shader sind mit zwei Recheneinheiten ausgestattet, was die Rechenleistung der Pipelines gegenüber dem Vorgänger GeForce FX 5950 verdoppelt. Zusammen mit der vierfachen Pipeline-Anzahl kann der Chip die Pixel-Farbwerte bis zu acht Mal schneller berechnen. Z- und Stencil-Werte ohne Farbinformationen, die man für dynamische Licht- und Schatten-Effekte benötigt, erzeugt der Grafikprozessor mit 32 Werten pro Takt (Ultra Shadow II) und damit viermal schneller.
Der Chiptakt liegt allerdings mit 400 MHz niedriger als beim Vorgänger (475 MHz). Auch den Takt des 256 MByte fassenden GDDR3-Speichers (Graphics Double Data Rate 3 RAM) muss Nvidia vorerst auf 550 MHz begrenzen, um die Leistungsaufnahme der Karte nicht über 100 Watt ansteigen zu lassen. Die Datenbusbreite des Speichers beträgt nach wie vor 256 Bit. Neu ist zudem die Unterstützung des in Filmstudios üblichen 16-Bit-Gleitkommaformats OpenEXR im gesamten Rendering-Prozess, mit dem sich auch Szenen mit großen Helligkeitsunterschieden (HDR, High Dynamic Range) präzise berechnen lassen.
Schließlich spendiert Nvidia noch einen programmierbaren Video-Prozessor, der die Formate MPEG-1, -2 und -4 sowie WMV9 und DivX nicht nur dekodiert, sondern auch erzeugt. Die zu erwartenden NV40-Abkömmlinge für das mittlere und das Einsteiger-Segment sollen über die gleichen 3D- und Video-Eigenschaften verfügen wie das Flaggschiff. Sie sind übrigens ausschließlich als PCI-Express-Versionen geplant -- wobei Nvidia dazu nicht mehr auf einen Bridge-Chip, sondern auf ein integriertes Interface setzt.
Im Test mit Unreal Tournament 2003 zeigen sich die hohen Reserven des GeForce 6800 Ultra: Bei 1600×1200 Bildpunkten sinkt die Bildrate beim Zuschalten von vierfachem Antialiasing und achtfacher anisotroper Filterung nur geringfügig von 81 auf 75 fps. Der FX-5950 bricht hingegen von 65 auf 44 fps ein. Der 3D-Shooter Far Cry bleibt auf dem GeForce 6800 Ultra selbst in der 1600er-Auflösung und bei maximalen Einstellungen mit 36 fps noch spielbar, während der Vorgängerchip nur 18 fps erzielt. In reinen Grafikdemos ohne CPU-Limitierung erzielt der GeForce 6800 Ultra einen besonders hohen Vorsprung -- so ewa bei ATIs Pipedream mit 86 zu 26 fps. Nvidia gibt für HalfLife 2 sogar ein noch höheres Verhältnis von 5,5 an. Bei Doom3 soll der 6800er aufgrund der CPU- und Grafikspeicherlimitierung aber nur zweimal schneller sein.
Grafikkarten mit dem GeForce 6800 Ultra sollen im Mai zu Preisen von rund 550 Euro in den Handel kommen. Die Standardversion, deren Taktwerte Nvidia noch nicht nennen konnte, wird frühestens einen Monat danach folgen.


Hier noch ein Fazit von Tom's Hardware:
Was NVIDIA mit der neuen GeForce 6800 Ultra abliefert, versetzt selbst langjährige Grafikkarten-Redakteure in ungläubiges Staunen. Die Leistung der Karte haut Grafik-Enthusiasten - den Autor mit eingeschlossen - absolut von den Socken und lässt ihn beim Betrachten der Benchmark-Ergebnisse unverständliche Töne von sich geben! Die bisherigen Spitzenmodelle GeForce FX 5950 Ultra und ATIs Radeon 9800XT erscheinen gegenüber der GeForce 6800 Ultra nur noch wie einfache Mainstream-Grafikkarten.

GeForce 6800 Ultra
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Nach "ATI - Half-Life 2 Bundle" jetzt "nVidia - Doom 3 Bundle"! -Hier der Auszug:Hardware
Posted by Chrissyx – 16.02.2004 – 00:00 Uhr – Kategorie: Hardware
WE NOW HAVE very strong reasons to believe that Nvidia is going to make the pact with the devil and going to ship a Doom 3 voucher with its latest cards. This comes from a few conversation that we had in the last few days after the NV40 and NV45 storm that we created and some of them suggested that Nvidia already won this deal.
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Der neue Aldi-Rechner! -Hier der Auszug:Hardware
Posted by Chrissyx – 15.11.2002 – 00:00 Uhr – Kategorie: Hardware
Der Medion Titanium MD 8000 ist mit einem Intel Pentium-4-Prozessor mit 2,66 GHz ausgestattet.
Als Basis dient ein Motherboard mit SiS-648-Chipsatz, das AGP8X unterstützt und drei freie PCI-
Steckplätze bietet. Ob Medion die Hauptplatine wieder von MSI fertigen lies, ist nicht bekannt.
Neben 256 Megabyte DDR333-SDRAM findet sich im System eine 120 Gigabyte Festplatte von
Seagate mit 7.200 Umdrehungen pro Minute. Laufwerkstechnisch bietet der PC zudem einen 40-
fach CD-RW-Brenner von Sony und ein 16-fach DVD-Laufwerk.
Die nicht näher benannte Grafikkarte mit 128 Megabyte Speicher ist mit einer Geforce4-Ti-4200-
GPU ausgestattet und unterstützt passend zum Motherboard AGP8X. Eine Stereo-TV-Karte ist
ebenso wie ein 6-Kanal-Soundchip und ein 56k Modem im System integriert. Anschlusstechnisch
stehen sowohl 5 USB-2.0-Ports als auch drei Firewire-Schnittstellen zur Verfügung.
Als Betriebssystem wird dem Titanium MD 8000 Windows XP Home Edition aufgespielt. Des
weiteren liegen dem PC die Works Suite 7.0 inklusive Word 2002, Nero Burning ROM, Cyberlink
PowerDVD und einige weitere Programme bei.
Der neue Aldi-PC ist ab dem 20. November 2002 in den Aldi-Nord- und ab dem 21. November
2002 in den Aldi-Süd-Filialen für 1.199 Euro erhältlich.

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